Namibia

Weshalb Namibia?

1989 waren wir beruflich bedingt in East London, Südafrika.
Dort entdeckten wir außer faszinierenden Landschaften unsere Liebe zum südlichen Afrika.
(Manche nennen es das Afrika-Virus)
Zum damaligen Zeitpunkt war Südafrika noch unter dem Apartheid-Regime und die politische Situation war herausfordernd. (Wir mussten rechtzeitig wissen, wo wir uns besser nicht aufhalten sollten)
Wir beschäftigten uns mit der dortigen Kolonialgeschichte und bei den Reisen durchs Land an den Wochenenden wurden wir mit der Bevölkerung dort und bitterster Armut konfrontiert.

Erst 14 Jahre später haben wir unseren Traum erfüllt und sind zum ersten Mal nach Namibia gereist.
Was hat uns dort erwartet:
Wundervolle Landschaften, Tiere und Begegnungen mit den Menschen, die tief in unserem Gedächtnis bleiben!

 

Dort lernten wir auch die Auswirkungen der deutschen Kolonialgeschichte in „Deutsch-Südwestafrika“ kennen und erlebten dennoch freundliche, hilfsbereite, offene Kontakte mit den dortigen diversen ethnischen Gruppen und Völkern.
Der krasse Unterschied zwischen unserem europäischen Wohlstand und der dortigen sonnigen Überlebensstrategie der Menschen beeindruckte uns zutiefst.

Schmalz Stiftung Kinder in Hoachanas Namibia
Schülerwohnheim Maltahöhe

Begonnen haben wir unser soziales Engagement über die Kindernothilfe in Maltahöhe mit Patenkindern. Als wir sie dort besuchten um zu sehen, was die Hilfe bewirkt und um Nahrungsmittel für das Hostel zu bringen (dort gibt’s sonst in den Ferien einfach nichts zu essen) haben wir auch die dortige School besichtigt. Mit der Schulleitung haben wir dann das Projekt Computer Room entwickelt und ausrangierte Computer der Firma Schmalz dorthin transportieren lassen.

Es dauerte einige Zeit bis sie dann dort in Betrieb gehen konnten. Bei diesem Projekt haben wir viel gelernt über „This is Africa“…(nicht ganz so wie wir es aus Deutschland gewohnt sind).

Das Land ist reich gesegnet mit Energien – und leidet gleichzeitig an Energiemangel und importiert den größten Teil des Stroms aus dem Ausland (überwiegend aus Südafrika und hergestellt aus der Verbrennung von Braunkohle) 

Hoachanas Trust

Wir haben in Namibia einen gemeinnützigen Trust gegründet.
Mit der dortigen Bitterwasser-Lodge und dem nebenan liegenden Ort Hoachanas sind wir seit vielen Jahren eng verbunden. Ziel ist die Ernährungssituation vor Ort zu verbessern (im vergangenen Jahr sind in Namibia 36000 Kinder an den Folgen von Mangelernährung gestorben!), Bildungsmöglichkeiten zu verbessern und Arbeit vor Ort zu schaffen. Damit werden die wesentlichen Fluchtursachen – vom Land in die Stadt und von Afrika nach Europa bekämpft. Die Verwaltung in Namibia ist relativ korruptionsarm. Wir achten bei unseren Projekten konsequent darauf, dass Spenden direkt vor Ort ankommen und nur für unseren Zweck verwendet werden.

Schmalz Stiftung Gründung namibischer Trust
Schmalz Stiftung Kinder in Hoachanas Namibia

Dort lernten wir auch die Auswirkungen der deutschen Kolonialgeschichte in „Deutsch-Südwestafrika“ kennen und erlebten dennoch freundliche, hilfsbereite, offene Kontakte mit den dortigen diversen ethnischen Gruppen und Völkern.
Der krasse Unterschied zwischen unserem europäischen Wohlstand und der dortigen sonnigen Überlebensstrategie der Menschen beeindruckte uns zutiefst.

Schülerwohnheim Maltahöhe

Begonnen haben wir unser soziales Engagement über die Kindernothilfe in Maltahöhe mit Patenkindern. Als wir sie dort besuchten um zu sehen, was die Hilfe bewirkt und um Nahrungsmittel für das Hostel zu bringen (dort gibt’s sonst in den Ferien einfach nichts zu essen) haben wir auch die dortige Daweb School besichtigt. Mit der Schulleitung haben wir dann das Projekt Computer Room entwickelt und ausrangierte Computer der Firma Schmalz dorthin transportieren lassen. 

Es dauerte einige Zeit bis sie dann dort in Betrieb gehen konnten. Bei diesem Projekt haben wir viel gelernt über „This is Africa“…(nicht ganz so wie wir es aus Deutschland gewohnt sind).

Das Land ist reich gesegnet mit Energien – und leidet gleichzeitig an Energiemangel und importiert den größten Teil des Stroms aus dem Ausland (überwiegend aus Südafrika und hergestellt aus der Verbrennung von Braunkohle) 

Hoachanas Trust

Wir haben in Namibia einen gemeinnützigen Trust gegründet.
Mit der dortigen Bitterwasser-Lodge und dem nebenan liegenden Ort Hoachanas sind wir seit vielen Jahren eng verbunden. Ziel ist die Ernährungssituation vor Ort zu verbessern (im vergangenen Jahr sind in Namibia 36000 Kinder an den Folgen von Mangelernährung gestorben!), Bildungsmöglichkeiten zu verbessern und Arbeit vor Ort zu schaffen. Damit werden die wesentlichen Fluchtursachen – vom Land in die Stadt und von Afrika nach Europa bekämpft. Die Verwaltung in Namibia ist relativ korruptionsarm. Wir achten bei unseren Projekten konsequent darauf, dass Spenden direkt vor Ort ankommen und nur für unseren Zweck verwendet werden.

Schmalz Stiftung Gründung namibischer Trust

Unsere Projekte in Namibia

Photovoltaik Hoachanas

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Gardening Hoachanas

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Schwarzwald Suppenküche

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Patenkinder

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Unsere Projekte in Namibia

Photovoltaik Hoachanas

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Schwarzwald Suppenküche

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Wie geht es weiter?

So wie wir Kapazitäten und Ressourcen bereitstellen können denken wir nach über:

Verdopplung der PV-Anlage in Hoachanas

Die Grundlagen sind geschaffen, die Genehmigungen sind da, das Netz kann die Mehrleistung aufnehmen, es müssen nur noch die PV-Module und Wechselrichter beschafft und installiert werden. 

Wohnhaus-Bauprojekt

Viele der armen Menschen in Hoachanas wohnen unter erbärmlichen Umständen. 
Es wird im Winter eiskalt, im Sommer unerträglich heiß, die hygienischen Bedingungen sind schlecht. 

Für die wenigen, die eine gute Ausbildung geschafft haben, ist es wenig attraktiv nach Hoachanas zurückzukehren. 

Für beide Bevölkerungsgruppen wäre ein „sozialer Wohnungsbau“ sehr wertvoll.

 

Schmalz Stiftung Namibia Wohnhaus

Berufsausbildung Vocational Center

Berufsausbildung ist der Schlüssel für Wohlstand, Gesundheit, …
Für viele jungen Menschen ist nach der Schule Schluss.
Ganz wenige schaffen es ein Studium zu machen.
Das was fehlt sind Ausbildungsmöglichkeiten zu Handwerksberufen! 

© Schmalz Stiftung | Alle Rechte vorbehalten.

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